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Selbstverständnis

Das Bündnis ist ein Zusammenschluss von Einzelnen und Gruppen/Institutionen zum Zweck, das Miteinander von Flüchtlingen und schon länger hier lebenden RadebeulerInnen zu fördern. Wir wollen die Situation der Flüchtlinge in Radebeul verbessern und etwas für Menschenfreundlichkeit tun und gegen den alltäglichen Rassismus vorgehen. Die Aktivitäten des Bündnisses wurden durch verschiedene Vereine/Verbände/Gruppen/Institutionen und Einzelpersonen gefördert. Hierzu zählen der Lokale Aktionsplan Comora mit dem Noteingang e.V., die Aktion Mensch über die Medienzille, die Stadt Radebeul über das Kulturamt und der Courage-Preis Verein. Weiterhin unterhielten wir Unterstützung von den Landesbühnen Sachsen über das Junge.Studio und der Sächsischen Jugendstiftung über die Aktion Jugend Gestaltet. Das Bündnis Buntes Radebeul ist trotz vieler junger Menschen kein reines Jugendbündnis, sondern ist transgenerativ aufgestellt. Das Bündnis versteht sich als gemeinwesenorientiert und ist dabei caritativ, politisch wie auch bildend tätig, es wirkt dabei stets nach innen UND nach außen. Im Beispiel der Sprachkurse werden diese fünf Aspekte des ehrenamtlichen Engagements deutlich.

Stärkere Beteiligung des BBR zu Flucht und Asyl

In der Zusammenkunft vom 9. April 2016 hat sich das BBR dafür ausgesprochen, seine politischen Aktivitäten zu verstärken. Ziel ist es, den Verein als gesellschaftlichen Akteur zu positionieren und dabei sowohl die Hilfe für Geflüchtete zu stärken, als ihnen auch dort eine Stimme zu geben, wo sie als Einzelne nur wenig gehört werden. Das gelebte, sehr direkte und persönliche Engagement der Mitglieder stellt dabei ein gewichtiges Argument gegenüber offiziellen Stellen dar. Alle politischen Ebenen wünschen sich das Engagement der Zivilgesellschaft, ob organisiert oder privat. Daher ist das ehrenamtliche Engagement die wesentliche Stütze folgender Forderung:

Aufgrund seiner nachweislich erfolgreichen Arbeit, beansprucht das BBR die Mitsprache bei Themen der Asyl- und Integrationspolitik. Wir wollen von den offiziellen Stellen der Stadt Radebeul, dem Landkreises Meißen, dem Freistaat Sachsen und dem Bund in diesen Angelegenheiten als Erfahrungsträger angehört und ernst genommen werden.“

Mit dem Ziel sich zusätzliches politisches Gewicht zu verschaffen, möchte das BBR stärker als bisher mit Flüchtlingshilfeinitiativen und –vereinen außerhalb Radebeuls kooperieren. Gleiches gilt für die anderen, gesellschaftlich aktiven Vereine und Organisationen Radebeuls und der Region, wie z.B. Kirchgemeinden, Sportvereinen, Rotary Club, etc. sowie der Wirtschaft.

Um zeitnah auf tagesaktuelle Themen reagieren zu können, bietet sich der Politik-Arbeitskreis als Entscheidungsplattform an. Aktuell bearbeitete Vorhaben sollen den Mitgliedern über die webseite des BBR, bzw. facebook transparent zugänglich gemacht werden. Relevante Arbeitsergebnisse sollen per Pressemitteilung über die Medien verbreitete werden.

Im Ergebnis der Zusammenkunft vom 9. April 2016 sind zunächst folgende Themengebiete für die politische Arbeit des BBR identifiziert worden:

  1. Integration Politische 
  2. Bildungsarbeit 
  3. Vernetzung des Vereins 
Vor dem konkreten Hintergrund des Brandes in der Gemeinschaftsunterkunft Kötitzer Straße ist mit offiziellen Stellen im o.g. Sinne Kontakt aufgenommen worden. Aufgrund der gemachten Erfahrungen mit der dortigen Situation, möchte das BBR Einfluss auf den Wiederaufbau und Wiederbezug des Gebäudes nehmen. Darüber hinaus wollen wir uns bereits jetzt für die Verbesserung der Unterbringungs- und Integrationssituation Geflüchteter bei den zuständigen Stellen einsetzen.

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