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Datum 16. November 2013
Verfasser Felix Garz

Persönlicher Bericht und Einschätzung der 3. Internationalen Demokratiekonferenz Leipzig:

Die dritte internationale Demokratiekonferenz vom Leipzig fand vom 14. bis zum 15. November statt.

Das Bunte Bündnis Radebeul e.V. (Vertreten durch Felix Garz), war angefragt den Workshop „Bedrohungen der Demokratie“ zu gestalten. Als Partner bzw. Gegenspieler waren die LpB und das Innenministerium geplant. Diese konnten leider nicht teilnehmen. Zielgruppe der Konferenz war eine jugendliche Gruppe von Menschen, so dass von 14jährigen bis zur Bachelorstudentin alles vertreten war.

Beginn der Konferenz war ein Speedpodium mit verschiedensten RednerInnen. Sehr gut war dabei die aktive Teilhabe der ZuhörerInnen, welche sich gegen Terminologien wie „Extremismus“ verwehrten.

Nach der Begrüßungsrunde und dem Podium begannen die Workshops. Jede Themenstraße (z.B. Bedrohungen der Demokratie, Demokratie 2.0 etc.) war in 3 Workshops unterteilt mit jeweils max. 15 TeilnehmerInnen. Ich freue mich verschiedene Projekte aus Hannover und Sofia (!) kennen lernen zu dürfen, ebenso wie ich altbekannte Organisationen wie das NDC vorfinden konnte.

Im Workshop wurde bei mir speziell über das Thema Rassismus diskutiert. Erfreulich war, dass junge Menschen (etwa Klassenstufe 9) mit mir und anderen über die Begrifflichkeiten Extremismus und Rassismus stritten und so gezeigt wurde, dass auch augenscheinlich junge Menschen sehr komplexe Themen auffassen können und verarbeiten können. Leider muss ich sagen, dass die Zeit von 45 Minuten pro Workshop bei Weitem nicht ausreichten um auch nur annähernd tief in die Materie eintauchen zu können. Wünschenswert wären längere Workshopphasen zu spezielleren Themen. Bedrohungen der Demokratie sind dann doch sehr vielseitig.

Sehr positiv fiel mir die Teilnahme von etablierten PolitikerInnen aus Stadtrat, Landtag und Bundestag auf, welche sich auch nicht zu schade waren selbst Platz zu nehmen und als normale DiskussionspartnerInnen (es wurde geduzt) in Erscheinung zu treten.

 

Kritik muss ich allerdings am Endformat üben. Die Jugendlichen sollten Thesen oder Projekte zusammenstellen. Dies war in der geringen Zeit einfach nicht zu schaffen. Generell stellt sich die Frage ob zwei Tage Workshops und Information reichen um irgendetwas zu bewegen.

Trotzdem war es erfreulich andere und neue Ansichten zu verschiedenen Themen erhalten zu haben.


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